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Nahezu bei jedem Anwaltsauftrag – der nach dem Gegenstandswert abgerechnet wird – läßt sich der Gegenstands- bzw. Streitwert auf die niedrigste Wertstufe „Bis 500 €“ drücken, so dass Sie nur den Mindestbetrag der jeweils anfallenden Gebühren bezahlen.

Beispiel:
Ihr Käufer weigert sich, den Kaufpreis von 50 000 € zu zahlen mit der Behauptung, Ihre Forderung sei verjährt. 

Sie erteilen einen Anwaltsauftrag, den Kaufpreis zunächst außergerichtlich geltendzumachen. Aber nur in Höhe von 500 €. 

Im Rahmen der außergerichtlichen Vertretung prüft der Anwalt zunächst, ob der Anspruch begründet ist. Ist er es in Höhe von 500 €, dann ist er es auch in Höhe von 50 000 €.

Der Kostenvergleich:
Der Gegenstandswert von 500 € fällt in die niedrigste Wertstufe „Bis 500 €“. Die Regelgebühr für eine eine außergerichtliche Vertretung (Nr. 2300 VV RVG) beträgt 58,50 € netto.

Der Gegenstandswert von 50 000,00 € wäre in die Wertstufe „Bis 50 000 €“ gefallen. Die Regelgebühr für eine außergerichtliche Vertretung (Nr. 2300 VV RVG) hätte 1511,90 € netto betragen.

Ihre Ersparnis: 1453,40 €

Mein Angebot: Ich berate Sie, wie Sie Ihren Anwaltsauftrag kostenminimierend gestalten mit dem Ziel, Ihre Anwalts- und ggf. Gerichtsgebühren um über 90 % zu senken.